Bild einer Frau, die Avocado-Gesichtspflege durchführt, im Kontext von Omega-3 für die Augengesundheit.

Omega-3-Fett­säu­ren für die Augen­ge­sund­heit

Sehen gehört zu den wich­tigs­ten Sin­nen. Das Ver­lie­ren der Seh­kraft bedeu­tet eine star­ke Ein­schrän­kung im all­täg­li­chen Leben. Unse­re Seh­kraft kommt uns so selbst­ver­ständ­lich vor, dass wir kaum über sie nach­den­ken. Daher beschäf­ti­gen sich auch nur weni­ge Men­schen damit, wie man sie schüt­zen und erhal­ten kann. Dabei gibt es viele Mög­lich­kei­ten sei­nen Augen etwas Gutes zu tun. Man ver­bin­det mit der Augen­ge­sund­heit meist eine redu­zier­te Bild­schirm­zeit oder Son­nen­schutz. Dass aber auch die Ernäh­rung eine ent­schei­den­de Rolle spielt, ist eher wenig bekannt. Im Fol­gen­den wer­fen wir einen Blick auf das Auge im All­ge­mei­nen und den Ein­fluss der Ernäh­rung auf die Augen­ge­sund­heit.

Das Auge

Unser Auge ist eines der kom­ple­xes­ten Orga­ne. Es ermög­licht, visu­el­le Infor­ma­tio­nen aus der Umge­bung auf­zu­neh­men, zu ver­ar­bei­ten und ans Gehirn wei­ter­zu­ge­ben. Es besteht auf meh­re­ren struk­tu­rel­len Kom­po­nen­ten, die zusam­men das Sehen ermög­li­chen: Die Horn­haut oder Cor­nea ist eine trans­pa­ren­te äuße­re Schicht des Auges. Sie schützt und lei­tet das Licht in das Auge.

Die Leder­haut ist die weiße äuße­re Schicht des Auges und bil­det den Groß­teil des Aug­ap­fels. Sie schützt das Auge eben­falls und gibt ihm seine Form. Die Iris ist der far­bi­ge Teil des Auges, der die Pupil­le umgibt. Sie kon­trol­liert die Pupil­len­grö­ße und somit die Menge des ein­fal­len­den Lichts.

Die Pupil­le ist die dunk­le Öff­nung in der Mitte der Iris. Bei Dun­kel­heit erwei­tert sie sich, um mehr Licht ins Auge zu las­sen.

Hin­ter Iris und Pupil­le befin­det sich die Linse. Sie fokus­siert das ein­fal­len­de Licht auf die Reti­na, indem sie ihre Krüm­mung ändert. Damit passt sie sich auf ver­schie­de­ne Ent­fer­nun­gen an.

Der Glas­kör­per ist eine gel­ar­ti­ge Sub­stanz, die den Groß­teil des Augen­in­ne­ren füllt. Er sorgt für die runde Augen­form und lei­tet das Licht auf den wich­tigs­ten Teil des Auges — die Reti­na.

Die Reti­na ist die licht­emp­find­li­che Schicht an der Rück­sei­te des Auges. Sie ent­hält Mil­lio­nen von Foto­re­zep­to­ren, wel­che das Licht in elek­tri­sche Signa­le umwan­deln. Der Seh­nerv lei­tet diese Signa­le dann von der Reti­na ins Gehirn, wo sie in Bil­der umge­wan­delt wer­den.

Der zen­tra­le Bereich der Reti­na wird Maku­la genannt. Die­ser ent­hält die größ­te Kon­zen­tra­ti­on an Zap­fen. Sie ist für das zen­tra­le Sehen ver­ant­wort­lich, das für Lesen und Erken­nen von Details wich­tig ist.

Das Auge funk­tio­niert nicht wie eine Kame­ra, son­dern wan­delt Infor­ma­tio­nen in Form von elek­tri­schen Signa­len an das Gehirn wei­ter. Diese Signa­le wer­den erst im Gehirn ana­ly­siert und inter­pre­tiert. Erst dadurch ent­steht ein Bild, auf wel­ches wir reagie­ren kön­nen (1,2,3).

Ernäh­rung und die Augen­ge­sund­heit

Eine gesun­de Ernäh­rung spielt eine ent­schei­den­de Rolle beim Erhalt der Augen­ge­sund­heit. Bestimm­te Nähr­stof­fe unter­stüt­zen die Funk­ti­on des Auges und redu­zie­ren das Erkran­kungs­ri­si­ko.

Man kann dabei zwi­schen direk­ten und indi­rek­ten Mecha­nis­men unter­schei­den. Direk­ten Ein­fluss auf die Augen­ge­sund­heit neh­men Stof­fe wie Beta-Caro­tin, Vit­amin C und Vit­amin E. Dies sind näm­lich Anti­oxi­dan­ti­en, wel­che freie Radi­ka­le ein­fan­gen und unschäd­li­che machen. Dadurch wird der oxi­da­tive Stress im Auge ver­rin­gert und das Risi­ko für bestimm­te Erkran­kun­gen nimmt ab.

Beson­ders Omega-3-Fett­säu­ren haben einen gro­ßen Ein­fluss auf die Netz­haut und unter­stüt­zen ihre Gesund­heit.

Um das Auge nicht indi­rekt zu schä­di­gen, ist eine Ernäh­rung reich an Obst, Gemü­se, mage­rem Eiweiß und Voll­korn sinn­voll. Dies ist näm­lich auch gut für die all­ge­mei­ne Gesund­heit und hilft, Blut­druck und Blut­zu­cker­spie­gel nied­rig zu hal­ten (4,5).

Pflanzliche und tierische Lebensmittel, die Omega-3 enthalten, werden in Bezug auf die Augenfreundlichkeit erörtert.

Omega-3-Fett­säu­ren und Maku­la-Dege­ne­ra­ti­on

Die alters­be­ding­te Maku­la-Dege­ne­ra­ti­on (AMD) ist eine pro­gres­si­ve Augen­er­kran­kung, wel­che die zen­tra­le Seh­funk­ti­on beein­träch­tigt. Die Maku­la ist der zen­tra­le Bereich des schar­fen Sehens auf der Netz­haut. Die AMD ist daher eine der häu­figs­ten Ursa­chen für Seh­ver­lust bei älte­ren Men­schen.

Man unter­schei­det zwi­schen der tro­cke­nen und feuch­ten AMD: Bei der tro­cke­nen AMD ster­ben die licht­emp­find­li­chen Zel­len in der Reti­na ab. Die­ser Pro­zess ent­wi­ckelt sich lang­sam und schrei­tet schlei­chend voran. Bei der feuch­ten AMD wach­sen abnor­ma­le Blut­ge­fä­ße unter der Maku­la. Tre­ten diese aus, so wird Flüs­sig­keit in die Maku­la gelei­tet, was zu einem schnel­len Seh­ver­lust führt. Diese Form der AMD ist abrup­ter und schwer­wie­gen­der als die tro­cke­ne AMD.

Die genau­en Ursa­chen für AMD sind noch nicht voll­ends bekannt. Zu den Risi­ko­fak­to­ren gehö­ren jedoch das Alter, die Gene­tik, Rau­chen und eine man­gel­haf­te Ernäh­rung (6).

Omega-3-Fett­säu­ren kön­nen die­ser Erkran­kung ent­ge­gen­wir­ken. Sie besit­zen ent­zün­dungs­hem­men­de Eigen­schaf­ten und wir­ken dem Abster­ben der Zel­len ent­ge­gen.

Außer­dem schüt­zen sie vor oxi­da­tiv­em Stress, wel­cher die Zel­len der Netz­haut stark schä­digt und zur Bil­dung von AMD bei­trägt.

Zusätz­lich för­dern Omega-3-Fett­säu­ren die Gesund­heit der Blut­ge­fä­ße. Dies könn­te beson­ders bei der feuch­ten AMD nütz­lich sein, deren Haupt­ur­sa­che auf der Fehl­bil­dung von Blut­ge­fä­ßen beruht.

In Kom­bi­na­ti­on mit Lut­ein und Zea­x­an­thin wurde der Nut­zen von Omega-3-Fett­säu­ren bereits in Stu­di­en gezeigt. So wie­sen Test­per­so­nen mit AMD, die diese Stof­fe zu sich nah­men, mehr Maku­la-Pig­men­te auf als die Kon­troll­grup­pe (7). Omega-3-Fett­säu­ren wir­ken außer­dem prä­ven­tiv auf AMD. Eine hohe Ein­nah­me der Fett­säu­ren ver­rin­gert das Risi­ko an AMD zu erkran­ken um 39% (8).

Omega-3-Fett­säu­ren bei tro­cke­ne Augen

Das Sicca-Syn­drom beschreibt eine chro­ni­sche Tro­cken­heit der Augen. Grund dafür ist eine ver­min­der­te Sekre­ti­on von Trä­nen oder eine star­ke Ver­duns­tung des Trä­nen­films. Die Ursa­chen sind viel­fäl­tig: Bei man­chen Men­schen ist eine Auto­im­mun­erkran­kung für die tro­cke­nen Augen ver­ant­wort­lich. Ande­re Ursa­chen sind ein ver­än­der­ter Hor­mon­spie­gel, das Ein­neh­men bestimm­ter Medi­ka­men­te, Rau­chen und ande­re Rei­zun­gen durch Kon­takt­lin­sen oder tro­cke­ne Luft (9,10,11). Men­schen mit tro­cke­nen Augen sind häu­fig sehr licht­emp­find­lich. Außer­dem kön­nen so auch keine Kon­takt­lin­sen getra­gen wer­den.

Omega-3-Fett­säu­ren kön­nen bei tro­cke­nen Augen hel­fen, da sie die Trä­nen­qua­li­tät ver­bes­sern. Nor­ma­ler­wei­se wird das Auge von der Trä­nen­flüs­sig­keit geschützt, die aus drei Schich­ten besteht: Der öli­gen, der wäss­ri­gen und der schlei­mi­gen Schicht. Omega‑3 unter­stützt diese Schich­ten und trägt dazu bei, die Augen bes­ser zu schmie­ren und die Augen­ober­flä­che zu schütz­ten. Die Säure ver­län­gert auch die Trä­nen­sta­bi­li­tät. Dies trägt dazu bei, dass die Trä­nen län­ger auf der Augen­ober­flä­che ver­blei­ben und die Augen bes­ser befeuch­ten (12).

In Stu­di­en konn­te den Omega-3-Fett­säu­ren bereits ein posi­ti­ver Effekt auf die Bekämp­fung von tro­cke­nen Augen nach­ge­wie­sen wer­den. So sind sie eine gute Mög­lich­keit, um tro­cke­ne Augen nach kurz­fris­ti­ger Ein­nah­me zu behan­deln (13).

Ein Mädchen überprüft zufrieden ihre Brille und setzt auf die Bedeutung von Omega-3 für gesunde Augen.

Omega-3-Fett­säu­ren für das Office-Eye-Syn­drom?

Das Office-Eye-Syn­drom oder auch Com­pu­ter Visi­on Syn­drom (CVS) beschreibt Augen­pro­ble­me, die mit dem Arbei­ten an einem Bild­schirm asso­zi­iert sind. Sym­pto­me sind tro­cke­ne Augen, Bren­nen und Jucken, ver­schwom­me­nes Sehen, Kopf­schmer­zen und Licht­emp­find­lich­keit. Fak­to­ren wie die Bild­schirm­po­si­ti­on, Lid­schlag­fre­quenz, Bild­schirm­qua­li­tät und Bild­schirm­zeit spie­len eine Rolle bei der Aus­bil­dung vom CVS.

Gegen­maß­nah­men sind regel­mä­ßi­ge Pau­sen, Blin­ken, Ergo­no­mie am Arbeits­platz, eine Bild­schirm­bril­le, die Beleuch­tung und Augen­trop­fen.

Es gibt bis­lang lei­der noch nicht viele Daten zum CVS in Ver­bin­dung mit Omgea-3-Fett­säu­ren. Da das Syn­drom jedoch ver­wandt mit der Sicca-Sym­pto­ma­tik ist, könn­te der Stoff auch hier hel­fen (14).

Omega-3-Fett­säu­ren bei Dia­be­tes und Blut­hoch­druck

Dia­be­tes und Blut­hoch­druck sind zwei chro­ni­sche Gesund­heits­zu­stän­de, die das Auge schä­di­gen. Die häu­figs­te Augen­kom­pli­ka­ti­on im Zusam­men­hang mit Dia­be­tes ist die dia­be­ti­sche Reti­no­pa­thie. Bei die­ser Erkran­kung wer­den die Blut­ge­fä­ße in der Netz­haut geschä­digt. In den spä­te­ren Sta­di­en der Erkran­kung führt sie zu ver­schwom­me­nem Sehen, Netz­haut­blu­tun­gen und Seh­ver­lust. Flüs­sig­keit kann auch in die Maku­la gelan­gen und die Seh­schär­fe beein­träch­ti­gen.

Blut­hoch­druck schä­digt die Blut­ge­fä­ße in der Reti­na eben­falls. Dies wird als hyper­ten­si­ve Reti­no­pa­thie bezeich­net. Der erhöh­te Druck führt zu Eng­stel­len in den Blut­ge­fä­ßen, Blu­tun­gen und Flüs­sig­keits­an­samm­lun­gen in der Reti­na. Ein hoher Blut­druck führt auch zu Blu­tun­gen in ver­schie­de­nen Tei­len des Auges, ein­schließ­lich der Netz­haut. Dies kann den Seh­nerv schä­di­gen und zum Seh­ver­lust füh­ren (15,16).

Omega-3-Fett­säu­ren kön­nen bei Dia­be­tes behilf­lich sein, da sie gefäß­schüt­zen­de Eigen­schaf­ten besit­zen. Sie ent­span­nen die Blut­ge­fä­ße und ver­bes­sern die Durch­blu­tung. Dadurch wer­den Gefäß­schä­den mini­miert, wel­che sonst bei Dia­be­tes oft ein gro­ßes Pro­blem dar­stel­len. Außer­dem wir­ken sie blut­druck­sen­kend.

Den posi­ti­ven Effekt der Omega-3-Fett­säu­ren konn­te man auch schon in Stu­di­en nach­wei­sen.

Eine Ein­nah­me von 2 bis 3 Gramm an Omega-3-Fett­säu­ren täg­lich konn­te den Blut­druck signi­fi­kant sen­ken (17).

In einer ande­ren Stu­die konn­te gezeigt wer­den, dass sich Werte wie das C‑reaktive Pro­te­in in Per­so­nen mit Dia­be­tes Typ 2 ver­bes­ser­ten. Es gab jedoch keine Ver­bes­se­run­gen in ande­ren wich­ti­gen Fak­to­ren wie dem Blut­zu­cker­spie­gel oder der Insu­lin­re­sis­tenz (18).

Inter­es­san­ter­wei­se konn­te auch fest­ge­stellt wer­den, dass Indi­vi­du­en, die an Typ 2 Dia­be­tes lit­ten, einen gerin­gen Omega-3-Fett­säu­ren Gehalt auf­wei­sen. Dies ist ein wei­te­rer Hin­weis auf die poten­zi­ell gesund­heits­för­dern­den Effek­te der Fett­säu­ren in Men­schen mit Dia­be­tes (19).

Bei der Aus­wer­tung sol­cher Stu­di­en ist es eben­falls sehr wich­tig, sich die ent­spre­chen­den Para­me­ter im Blut genau­er anzu­schau­en. Dadurch gewinnt man ein­deu­ti­ge­re Ergeb­nis­se, da die Auf­nah­me und der Effekt der Fett­säu­ren von zahl­rei­chen Fak­to­ren beein­flusst wird.

Fazit

Omega-3-Fett­säu­ren haben viel­fäl­ti­ge posi­ti­ve Eigen­schaf­ten, wenn es um die Augen­ge­sund­heit geht. Sie hel­fen, den oxi­da­tiv­en Stress zu ver­rin­gern und sen­ken das Risi­ko, an AMD zu erkran­ken. Neben die­sen pri­mä­ren För­de­run­gen der Augen­ge­sund­heit, sen­ken sie auch das Risi­ko für sekun­dä­re Schä­di­gun­gen des Auges. So haben sie posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf einen zu hohen Blut­druck und Dia­be­tes, zwei Kon­di­tio­nen, die das Auge stark schä­di­gen. Wei­te­re Stu­di­en wer­den hel­fen, die WIr­kung von Omega-3-Fett­säu­ren auf die AUgen­ge­sund­heit noch bes­ser zu ver­ste­hen.

Quel­len

  1. Titel (multiplesklerose.ch) (13.9.2023)
  2. Die Augen | Ana­to­mie, Funk­ti­ons­wei­se und Erkran­kun­gen (leading-medicine-guide.com) (13.9.2023)
  3. für unse­re Augen, Schutz. “Der Auf­bau unse­rer Augen–die Ana­to­mie.” Arbeits­platz Augen­pra­xis: Wis­sen für die medi­zi­ni­sche Fach­an­ge­stell­te (2019): 1.
  4. Gesun­de Ernäh­rung für die Augen: Diese Vit­ami­ne hel­fen | Augen- und Laser­zen­trum Leip­zig (augen-und-laserzentrum.de) (13.9.2023)
  5. Gesun­de Augen durch Sport und Ernäh­rung | Bán­yai Augen­heil­kun­de (neue-augen.de) (13.9.2023)
  6. Age-Rela­ted Macu­lar Dege­ne­ra­ti­on (AMD) | Natio­nal Eye Insti­tu­te (nih.gov)
  7. Csader, Susan­ne, et al. “The effect of die­ta­ry sup­ple­men­ta­ti­ons on delay­ing the pro­gres­si­on of age-rela­ted macu­lar dege­ne­ra­ti­on: A sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis.” Nut­ri­ents 14.20 (2022): 4273.
  8. Meng, Xiang-Tian, Yun-Yue Shi, and Zhou Hong-Yan. “Die­ta­ry omega‑3 LCPUFA inta­ke in the pre­ven­ti­on of neo­vas­cu­lar age-rela­ted macu­lar dege­ne­ra­ti­on: a sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis.” Nut­ri­ci­on Hos­pi­ta­l­a­ria (2022).
  9. Tro­cke­nes Auge (Sicca-Sym­pto­ma­tik): UKM — Augen­kli­nik (4.4.2023)
  10. Baer AN, Walitt B. Update on Sjögren Syn­dro­me and Other Cau­ses of Sicca in Older Adults. Rheum Dis Clin North Am. 2018 Aug;44(3):419–436. doi: 10.1016/j.rdc.2018.03.002. PMID: 30001784; PMCID: PMC6245643.
  11. Trä­nen­film und Trä­nen­flüs­sig­keit | Das soll­ten Sie wis­sen (hilfe-bei-trockenen-augen.de) (4.4.2023)
  12. Ernäh­rung bei tro­cke­nen Augen – was soll­ten Sie essen und trin­ken? (hilfe-bei-trockenen-augen.de) (17.9.2023)
  13. Chi, Sheng-Chu, Hsin‑I. Tuan, and Yi-No Kang. “Effects of poly­un­sa­tu­ra­ted fatty acids on non­spe­ci­fic typi­cal dry eye dise­a­se: a sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis of ran­do­mi­zed cli­ni­cal tri­als.” Nut­ri­ents 11.5 (2019): 942.
  14. Singh, Sumeer, et al. “Inter­ven­ti­ons for the manage­ment of com­pu­ter visi­on syn­dro­me: a sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis.” Oph­thal­mo­lo­gy 129.10 (2022): 1192–1215.
  15. Augen­er­kran­kun­gen bei Dia­be­tes (diabinfo.de) (17.9.2023)
  16. Dia­be­tes – Schä­den an der Netz­haut des Auges (in Über­ar­bei­tung) — Patienten-Information.de (17.9.2023)
  17. Zhang, Xin, et al. “Omega-3 poly­un­sa­tu­ra­ted fatty acids inta­ke and blood pres­su­re: a dose-response meta-analysis of ran­do­mi­zed con­trol­led tri­als.” Jour­nal of the Ame­ri­can Heart Asso­cia­ti­on 11.11 (2022): e025071.
  18. Xiao, Yanan, et al. “The effects of omega‑3 fatty acids in type 2 dia­be­tes: A sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis.” Pro­sta­glan­dins, Leu­ko­trie­nes and Essen­ti­al Fatty Acids 182 (2022): 102456.
  19. Ma, Mu-yuan, et al. “Omega‑3 index and type 2 dia­be­tes: Sys­te­ma­tic review and meta-ana­ly­sis.” Pro­sta­glan­dins, Leu­ko­trie­nes and Essen­ti­al Fatty Acids 174 (2021): 102361.